News

Neue Aktivitiäten und Informationen aus den Arbeitsgruppen der Plattform Wissenschaft und Politik.

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Landschaft des Jahres 2017
Klimaspuren-Wanderung mit dem FoLAP

Die global steigenden Temperaturen wirken sich in der Schweiz besonders stark aus. Dem geht eine Gruppe von Fachleuten und interessierten Privatpersonen im Wanderprojekt «Klimaspuren» nach. Sie besuchen auf ihrer mehrtägigen

Image: ZVG
21st Swiss Global Change Day
Aufzeichnung des 21st Swiss Global Change Day online

Bundesrätin Simonetta Sommaruga diskutierte am 21st Swiss Global Change Day von ProClim mit Gästen aus Forschung, Verwaltung und Praxis die Klimastrategie des Bundesrats. Im zweiten Programmteil trafen sich die Swiss

Image: SCNAT
Pestizide: Auswirkungen auf Umwelt, Biodiversität und Ökosystemleistungen
Heutiger Einsatz von Pestiziden belastet die Umwelt in der Schweiz

Pestizide sind in der Schweiz allgegenwärtig, belasten die Umwelt und gefährden die Biodiversität. Gesetzlich verankerte Anforderungen an die Gewässerqualität werden oft und teilweise beinahe anhaltend überschritten, wie ein neues Faktenblatt

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Stellungnahme der Akademien der Wissenschaften Schweiz zur Vernehmlassung zum Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBaG)

Die Akademien der Wissenschaften begrüssen den Vorstoss über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBaG), im Speziellen die Bereiche Open Government Data (OGD) und Open Source Software (OSS).

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Ausschreibung Prix de Quervain 2021 für Polar- und Höhenforschung

Die Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung SKPH, die Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch SKJFJ und die Schweizerische Stiftung für Alpine Forschung SSAF haben sich die Förderung herausragender

Teaserbild Jahresrückblick FoLAP 2020
Kurzer Jahresrückblick FoLAP 2020

Ein bewegtes und für uns alle einprägsames Jahr geht zu Ende. Nicht nur bekamen wir in der Pandemie einen Eindruck davon, wie äusserst wertvoll die Alltagslandschaft für das Wohlergehen von

Heating
Das neue CO₂-Gesetz ist besser als behauptet, genügt aber noch nicht

Am 25. September 2020 hat das Parlament die Totalrevision des CO₂-Gesetzes verabschiedet. Das revidierte Gesetz legt die Ziele und Massnahmen der Schweizer Klimapolitik bis 2030 fest und soll 2022 in

Autobahn
Verbote bei fossilen Brenn- und Treibstoffen längerfristig kaum vermeidbar

Der Gegenentwurf des Bundesrates zur «Gletscher-Initiative» setzt wichtige Leitplanken für den Weg der Schweiz in Richtung Klimaneutralität. Die Vorgaben genügen aber laut den Akademien der Wissenschaften Schweiz noch nicht. So

Prioritäre Themen für die Nachhaltigkeitsforschung
Nachhaltige Entwicklung gezielt unterstützen: Whitepaper zeigt Weg für die Forschung

Welche Forschung die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft in der Schweiz bestmöglich unterstützt, legen Forschende im «Whitepaper Nachhaltigkeitsforschung» der Akademien der Wissenschaften Schweiz dar. Zusammen mit Personen aus Wissenschaft, Regierung, NGOs

Übermässige Stickstoff- und Phosphoreinträge in die Umwelt
Zu viel Stickstoff und Phosphor: Schweizer Lebensräume sind stark belastet

Übermässige Stickstoff- und Phosphoreinträge in die Umwelt schädigen Biodiversität, Wälder und Gewässer in der Schweiz massiv, verstärken den Klimawandel und beeinträchtigen die Gesundheit der Menschen. Dies berichtet das Forum Biodiversität

Monokultur
Nur ein Netz aus ehrgeizigen Zielen hilft gegen die Biodiversitätskrise

Die weltweit für 2020 gesetzten Biodiversitätsziele werden bei weitem nicht erreicht. Nun ist die Staatengemeinschaft daran, neue Ziele für 2050 zu formulieren. Erstmals haben 39 Forschende aus der ganzen Welt

Cover Biodiversitätsschädigende Subventionen
Over 160 subsidies are damaging biodiversity in Switzerland

Over 160 subsidies in different areas not only support a variety of political goals but at the same time damage biodiversity, as researchers from the Swiss Federal Research Institute WSL

Florian Altermatt
"Wir müssen die Biodiversität ganzheitlicher untersuchen"

Zum diesjährigen Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai zeigten Professorin Catherine Graham und Professor Florian Altermatt in einem Interview auf, warum es in der Biodiversitätsforschung wichtig ist, über die

Offering thanks to Pachamama: harvest festival in Colcha “K” community, Nor Lípez, Bolivia
Schwindende Agrobiodiversität gefährdet sichere Ernährung

Die Agrobiodiversität ging in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zurück. Als Pfeiler der Ernährungssicherheit muss die Agrobiodiversität deshalb dringend wiederhergestellt werden. Ein neues Faktenblatt der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT), gemeinsam erstellt

Mädchen in der Natur
Biodiversität ist für die Gesundheit wichtiger als bisher gedacht

Der Kontakt zur Natur hält gesund. Dies belegt eine Analyse von wissenschaftlichen Studien, welche die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) als Faktenblatt publiziert. Demnach ist der Schutz der Biodiversität von grosser

Eine gewaltige Gletschermühle auf dem Glacier de la Plaine Morte (BE), durch welche sich Ende Juli 2018 der Faverges-Gletschersee ergoss.
Meeresspiegel steigt stärker als bisher angenommen

Die Gletscher, Permafrostböden und Ozeane weltweit verändern sich mit dem Klimawandel im Laufe des 21. Jahrhunderts markant. Dies zeigt der am Mittwoch in Monaco veröffentlichte neue Bericht des Weltklimarates (IPCC).

K3 Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft
Wie kommunizieren wir Klimathemen? Internationaler Kongress zu erfolgreicher Klimakommunikation findet vom 24. bis 25. September 2019 in Karlsruhe statt

Der deutschsprachige Kongress zur Klimakommunikation geht in die zweite Runde: Nach Salzburg (2017) wird der Kongress vom 24. bis 25. September 2019 in Karlsruhe (Deutschland) stattfinden. Lokaler Gastgeber ist das

The crystal structure of Streptococcus pyogenes Cas9 in complex with sgRNA and its target DNA at 2.5 A˚ resolution. Nishimasu et al. (2014) Cell 156 (doi: 10.1016/j.cell.2014.02.001)
Neue Methoden in der Genforschung – Segen, Gefahr oder beides?

Bald könnte es möglich sein, dank neuer biotechnologischen Methoden Erbkrankheiten oder Krebs zu heilen. Doch die neuen Methoden können auch zur Gefahr werden, wenn sie missbraucht werden. Darüber diskutierte Dr.

Die Biodiversität ist Voraussetzung für Gratis-Dienstleistungen wie Bestäubung, Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit.
Kluge Landwirte setzen auf die Biodiversität

Wenn die Schweiz ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen will, muss sie die natürlichen Ressourcen effizienter nutzen. Die nächste Landwirtschaftspolitik (AP 22+), die bald in die Vernehmlassung geht, bietet hierfür eine grosse Chance.

AROMA
iGEM 2018: Auch ein Team von der ETH Zürich ist am Start

AROMA – mit diesem Akronym startet das iGEM-Team der ETH Zürich in den internationalen Wettbewerb für Synthetische Biologie des Jahres 2018. Das Kürzel steht für Autonomous Robot for Odorant Measurement

Hochwasser
1,5-Grad-Klimaziel erfordert rasches, rigoroses Handeln und netto null CO₂-Emissionen

Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, müssen die Nettoemissionen von CO₂ bis spätestens 2050 weltweit auf null gesenkt werden. Dies ist nur mit einem raschen und

Anna Deplazes Zemp
«Die öffentliche Verfügbarkeit von Geninformationen ist für die Forschung unabdingbar.»

Das Nagoya-Protokoll und die Konvention über die biologische Vielfalt sollen zu einer fairen Nutzung von biologischer Forschung in Ländern des Südens (reich an Biodiversität) wie des Nordens (starke Forschung) beitragen.

Auszäunungsexperiment im Schweizerischen Nationalpark
Small animals, big impact: invertebrates keep ecosystems running

Be they large or small - herbivorous animals such as red deer, marmots, mice, snails and insects play a central role in grassland ecosystems. Particularly when all vertebrates and invertebrates

Biologische Vielfalt bietet Sicherheit für den Menschen: In Bergregionen schützen Wälder Siedlungen und Infrastrukturen vor Steinschlag, Murgängen und Lawinen.
Weltbiodiversitätsrat verabschiedet ersten Zustandsbericht für Europa & Zentralasien

Die Biodiversität in Europa und Zentralasien hat einen enorm hohen Wert für die Region, aber schwindet Jahr für Jahr. Immer mehr Menschen werden längerfristig in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies besagt

Eva Spehn im Gespräch mit Marcel Falk
«IPBES-Berichte zur Biodiversität sind ein Meilenstein»

Der Weltbiodiversitätsrat IPBES hat erstmals den Zustand der Biodiversität in den Regionen Europa/Zentralasien, Asien-Pazifik, Amerika und Afrika erfasst. Die bis zu 1000-seitigen Zustandsberichte sollen nun an der Konferenz vom 17.