Meldungen und Publikationen

Newsletter zu Klima und Energie Nr. 03
Der Newsletter zu Klima und Energie informiert monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Politik und Praxis in den Bereichen Klima und Energie. Er bündelt wissenschaftliche Publikationen, präsentiert relevante News und weist auf Veranstaltungen sowie Ausschreibungen hin. Der Newsletter richtet sich an Fachpersonen ebenso wie an alle, die sich für Klima- und Energie-Themen interessieren.
Bild: ProClim
5. Schweizer Landschaftskongress 2026 – Die Anmeldung ist jetzt offen!
Der Kongress findet am 3. und 4. September 2026 in Zusammenarbeit mit der Eidg. Forschungsanstalt WSL in Davos statt. Alle Interessierten sind eingeladen, sich am Dialog über Landschaft zu beteiligen. Im Mittelpunkt dieser fünften Ausgabe stehen Landschaften als Treffpunkt – als Geflechte von Beziehungen zwischen Menschen und Räumen und damit als Schmelztiegel gesellschaftlicher Entwicklungen.

European Sustainability Science Conference 2026 – Registrations are open
In an era of polycrisis — radical climate change, biodiversity loss, pollution, social inequalities, and geopolitical instability — at both planetary and local scales, the need to interrogate the role of technologies in shaping our shared future is urgent. The European Sustainability Science Conference, taking place at the University of Lausanne on 2-5 June 2026, aims to open a critical conversation on how we might transform technological systems toward sufficiency, equity, and resilience. Registrations are now open!
Bild: Pathways Future EarthInformationsdienst Biodiversität Schweiz IBS Nr. 193
Stärkerer Rückgang der Pflanzendiversität in tiefen als in hohen Lagen über ein Jahrhundert
Bild: Forum Biodiversität Schweiz
Landscape News 03|2026
Klimawandel trifft Landschaft: Handlungswissen aus Praxis und Forschung, Veranstaltung zum Gebietsansatz RPG 2: Chance für die Landschaftsqualität – 11.06.2026, Save The Date! Young Academics Award 2026
Bild: ikonautDie Schweiz im Klimawandel gestalten
Der Klimawandel verändert die Landschaften – und damit auch die Leistungen, die sie für Mensch und Umwelt erbringen. Welche Landschaftsleistungen gestärkt oder geschwächt werden, hängt wesentlich von politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Praktiken ab. Ein integrativer Landschaftsansatz, der die verschiedenen Akteurinnen und Akteure und Sektoren einbezieht, fördert tragfähige Lösungen. Zielkonflikte lassen sich konstruktiv bearbeiten und abwägen; Synergien können genutzt werden, um landschaftliche Qualitäten und Leistungen zu sichern. Lokale und regionale Projekte zeigen, wie sich dies in der Praxis umsetzen lässt.
Bild: SCNAT

